Nastasimir Franović

Dubrovnik 12.04. 1960.
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Die Eiche von Nikola, dem Sohn von Thomas

Die Eiche von Nikola, dem Sohn von Thomas

Zweihundert Sommer lang steht die Eiche allein am Straßenrand.
Wahrzeichen für Fußgänger.
Grenzstein am Grundstück.
Der Schatten des Schafhirten.
Spielplatz für Kinder.
Man kann wetten, wie groß sie im Kreis ist.
Gut zum Pflücken der Blätter für Ziegen.
Schutz vor dem Regen.
Ein Zeuge der Zeit.
Rastplatz für Reisende.
Das Zuhause einer Hornisse.
Mächtige Eiche.
Sie ist wie ein reinrassiges Pferd.
Es ist wie ein guter Ochse vom Joch.
Sie sieht aus wie eine gute Ernte.
Die Eiche ist gut für den Versammlungsplatz des Dorfes.
Sie steht schon seit zweihundert Jahren allein.
Üppig und schön zu sehen.
Und die Zeit hat ihm nichts anhaben können.
Die Eiche von Nikola, dem Sohn von Thomas, steht allein.
Und der Bösewicht kam und brach ihre Äste
Erst einen und später einen anderen
Nicht um sich zu wärmen.
Nicht, dass er davon profitierte.
Er wollte weiter Äste brechen, aber sie waren zu hoch
Sie steht immer noch.
Die Eiche von Nikola, dem Sohn von Thomas
Steht die Eiche, verkrüppelt und allein!

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