Es klingt einfach,
doch es ist ein langsames Aufgeben.
Der Atem zieht sich zurück,
die Augen werden still.
Die Welt verschwindet nicht plötzlich,
sie gleitet davon
wie Wasser durch eine Hand.
Sterben ist kein Wort,
es ist ein Übergang
ohne Richtung,
ohne Rukkehr.
Und doch
bleibt irgendwo ein Echo
dessen,was wir waren.